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Technik unterstützt Retter – Erfolgreiche Drohnenübung

Am vergangenen Samstag führte die Freiwillige Feuerwehr Preding eine umfassende Übung mit ihrer modernen Einsatzdrohne durch. Im Mittelpunkt stand der Einsatz der integrierten Wärmebildkamera – ein hochpräzises Werkzeug, das sich bereits in zahlreichen realen Einsätzen bewährt hat.

Die Übung begann mit verschiedenen Flugmanövern. Dabei trainierten die Drohnenpiloten sowohl Start und Landung als auch das gezielte Anfliegen vordefinierter Punkte – unter möglichst realistischen Bedingungen. Danach folgte der praktische Teil: die Suche nach simulierten Wärmequellen in unübersichtlichem Gelände.

„Unsere Drohne leistet wertvolle Dienste – besonders bei der Suche nach vermissten Personen, aber auch beim Aufspüren von Glutnestern oder beim Schutz von Wildtieren“, erklärt OBI d.F. Rene Wernegg. „Gerade bei Nacht oder in schwer zugänglichem Terrain ist die Wärmebildkamera eine große Hilfe.“

Bereits mehrfach war die Drohne bei Einsätzen im Einsatzgebiet der Feuerwehr Preding aktiv: So zum Beispiel bei einem großen Industriebrand, bei dem sie half, die Lage aus der Luft zu beurteilen, oder bei Vermisstensuchen, bei denen Zeit eine entscheidende Rolle spielt. Ein weiterer bewährter Einsatzzweck ist die Tierrettung – insbesondere das Auffinden von Rehkitzen im hohen Gras vor dem Mähen.

„Die regelmäßige Schulung unserer Drohnenpiloten ist wichtig, um im Ernstfall schnell, sicher und präzise handeln zu können“, so Wernegg. Die Übung am Samstag diente nicht nur der technischen Überprüfung, sondern vor allem auch der Auffrischung und Festigung der Einsatzroutine.

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