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Zwei Feuerwehren mussten wegen offenbaren Scherzanruf ausrücken

Einsatzgrund

T10 - Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Alarmzeit

28.08.2022, 21:30 Uhr

Alarmierung

Sirene, SMS

Fahrzeuge

TLFA, RFA

Mannschaft

13 KameradInnen

Einsatzleiter

HBI Friedrich Sundl

weitere Einsatzkräfte

Notarzt, Rotes Kreuz, Polizei, FF Zwaring-Pöls

Bericht

HLM Georg Teppernegg

Fotos

Symbolfoto

Um 21:30 Uhr heulte die Sirene der Feuerwehr Preding. Ebenfalls wurde laut Alarmplan auch die Feuerwehr Zwaring-Pöls alarmiert. 

Grund dafür war ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Landesstraße zwischen Preding und Pöls auf Höhe Reitstall.

Nach intensiver Suche der beiden Feuerwehren an der Unfallstelle vor Ort und nach Rücksprache mit der Landesleitzentrale und der Polizei konnte kein Unfall gefunden werden.

Nach etwa einer Stunde intensiver Suche rückten die Kameradinnen und Kameraden wieder in ihre Rüsthäuser ein und konnten die Einsatzbereitschaft herstellen.

Zur Info:
„Der Missbrauch von Notrufnummern ist kein Kavaliersdelikt“, mahnt der Feuerwehrkommandant HBI Friedrich Sundl. „Beim Missbrauch von Notrufnummern drohen mehrere Monate Freiheitsstrafe und empfindliche Geldstrafen“, so Sundl. „Erkennen Sie eine Gefahr oder ist Gefahr in Verzug, zögern Sie nicht, den Notruf zu wählen. Werden die Einsatzkräfte jedoch zu falschen Einsätzen gelockt, kann das fatale Folgen haben. Einsatzkräfte können für echte Alarmierungen fehlen. Dadurch werden Menschenleben gefährdet“, schließt der Feuerwehrkommandant.

 

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