Schwerer Verkehrsunfall auf der L303

27.02.2010
Einsatzdetails
Einsatzgrund (Meldung von Florian DL):
VU mit eingeklemmter Person auf der L303 auf der Höhe Waldschacher Teich
Alarmzeit:
27.02.2010, 12:38 Uhr
Alarmierung:
Sirene, Rufempfänger, SMS
Fahrzeuge:
TLF-A, KRF-B
Mannschaft:
16 Mann, 5 Mann Bereitschaft
Einsatzleiter der FF-Preding:
OBM Waltl Wolfgang
weitere Einsatzkräfte:

FF Wettmannstätten mit TLF, KRF, MTF und 16 Mann
ÖAMTC Notarzthubschrauber C12,
3x RTW des Roten Kreuzes (2x aus LB 1x aus DL)
2x RTW des Grünes Kreuzes aus Preding und Gleinstätten
1x NEF aus DL
1x NRW aus LB
3x praktische Ärzte
3x Polizei

Bericht:
OLM Georg Teppernegg
Fotos:
BM Fuchs Klaus (FF-Wettmannstätten)

Kurz nach 12:30 Uhr ging am 27.02.2010 bei der Bezirksalarmzentrale der Feuerwehr in Deutschlandsberg ein Notruf über eine schweren Verkehrsunfall in Waldschach bei Wettmannstätten ein. Der diensthabende Disponent alarmierte umgehend die Feuerwehren Wettmannstätten und Preding.
Die beiden Wehren machten sich sofort auf dem Weg Richtung Waldschach.

Dem Einsatzleiter der Feuerwehr HBI Mandl Walter zeigte sich folgendes Bild: Mehrere verletzte Personen und zwei schwer deformierte Fahrzeuge. Sofort wurde eine Straßensperre sowie der Aufbau eines Brandschutzes angeordnet.
Zwischenzeitlich trafen mehrere praktische Ärzte, Notärzte und Rettungsteams sowie die Polizei am Unfallort ein.
Die weitere Aufgabe der Feuerwehr war, die Unterstützung bei der Erstversorgung der drei verunfallten Personen.

In der Zwischenzeit ist auch der Rettungshubschrauber C12 am Unfallort gelandet.

Aufgrund des starken Aufpralles waren beide Fahrzeuge sehr stark deformiert. Aus einem Fahrzeug wurde der Motor regelrecht herausgerissen. Dieser flog ca. 70 Meter der Straße entlang und blieb schlussendlich im angrenzenden Acker liegen.

Als alle drei Verletzten von den Rettungsteams versorgt waren und in die Krankenhäuser gebracht wurden begannen die Feuerwehren mit den Aufräumungsarbeiten.

Als die Unfallwracks auf Abschleppwagen gehoben waren, wurde noch die Fahrbahn gereinigt.

Um ca. 14.30 Uhr konnten die Feuerwehren die Straßensperre wieder aufheben und ihre Rüsthäuser einrücken.
















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