Wohnhausbrand in Preding 200 |
25.07.2010 |
Einsatzgrund
(Meldung von Florian DL): |
Wohnhausbrand in Preding 200 |
Alarmzeit: |
23.07.2010, 20:44 Uhr |
Alarmierung: |
Sirene, Rufempfänger, SMS |
Fahrzeuge: |
TLF-A, RFA |
Mannschaft: |
14 Mann, 5 Mann Bereitschaft |
Einsatzleiter: |
HBI Fritz Sundl |
weitere
Einsatzkräfte: |
FF-Wettmannstätten, Polizei |
Bericht: |
OLM Georg Teppernegg |
Fotos: |
OLM Georg Teppernegg |
„Wohnhausbrand in Preding 200“, so lautete der Einsatzbefehl den die Feuerwehren Preding und Wettmannstätten am Freitag, dem 23.07.2010 um 20:44 Uhr erhalten haben.
Jeder der sich in Preding ein wenig auskennt, weiß um welches Haus es sich mit der Adresse „Preding 200“ handelt. Bei diesem Haus handelt es sich um ein drei stöckiges Haus, in dem 8 Wohnungen untergebracht sind.
Sofort nach der Alarmierung machte sich eine Besatzung mit dem Tanklöschfahrzeug auf den Weg Richtung Einsatzort. Da mit dem schlimmsten zu rechnen war, rüstete sich schon während der Fahrt ein Trupp mit Atemschutz aus.
Als das Tanklöschfahrzeug am Einsatzort angekommen ist, erkundete Einsatzleiter HBI Fritz Sundl die Lage und er konnte sofort Entwarnung geben. Es handelte sich nicht wie angenommen um einen Wohnhausbrand, sondern um einen Brand eines „Staudenhaufens“ hinter dem Wohnhaus.
HBI Sundl gab den Einsatzbefehl, den Brand mittels zwei Hochdruckrohren zu löschen. Die Mannschaft des in der Zwischenzeit eingetroffenen Rüstfahrzeuges bauten eine Zubringleitung von einem Hydranten zum Tanklöschfahrzeug auf und sicherten so die Wasserversorgung.
Die ebenfalls eingetroffenen Kameraden der FF-Wettmannstätten blieben mit ihrem Tanklöschfahrzeug in Bereitschaft.
Circa 30 Minuten nach der Allarmierung konnte der Einsatzleiter „Brand aus“ geben. Es wurden noch Nachlöscharbeiten durchgeführt und die angrenzende Wiese, die übrigens staubtrocken war, mit Wasser besprengt.
Durch den raschen Einsatz der Feuerwehren konnte das übergreifen, des Brandes auf die trockene Wiese und dem benachbarten Wald verhindert werden.
Wie es zum Brand des „Staudenhaufens“ gekommen war, ist nicht bekannt. Die ebenfalls am Einsatzort anwesende Polizei ermittelt.
Einsatzende: 21:45 Uhr
Kleines Detail am Rande: Für unser neues Rüstfahrzeug war das der erste Einsatz. Gerätewart OLM Christian Schwarz hat die „Jungfernfahrt“ bravourös gemeistert.